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Mit Handy-basierter Marktforschung die Kluft zwischen digitaler Welt und Verbraucheralltag verringern (Kantar)

Blogbeitrag der Mobile Research Conference 2011 Teilnehmerin Natasha Allden

Die nächste Präsentation lieferte Guy Rolfe von Kantar, einer weltweit agierenden Marktforschungs-Beratung. Kantars Projekt „InTouch“ untersuchte die Gefahr, dass mobile Befragungen von den Handynutzern letztlich als zeitraubende und unerwünschte Störung empfunden werden.



Die Studie zeigte, dass aufgrund der großen Anzahl von Apps auch eine Menge hochwertiger, spezifischer Daten gewonnen werden kann. Außerdem ist das Mobiltelefon in der Lage 5 Sinne anzusprechen: Wenn zukünftig noch mehr Befragungen entwickelt werden, die sich diese Tatsache zunutze machen, lässt sich die Forschungsqualität noch weiter steigern.

Rolfe betonte weiterhin die enorme Reichweite von Handy-basierter Marktforschung und die Einfachheit mit welcher sich deren Ergebnisse mit denen anderer Marktforschungs-Kanäle verbinden lassen. Das Mobiltelefon sollte daher ein wesentliches Element einer integrierten Mehrkanal-Strategie sein.

Nächster Vortrag: Multimediale Daten mit Mobiltelefonen in Echtzeit abfragen – Ethnographische Studien während der Fußball-WM 2010 (Nielsen)


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