Blogbeitrag der Mobile Research Conference 2011 Teilnehmerin Natasha Allden
An der Podiumsdiskussion des zweiten Tages beteiligten sich der Preisträger des Mobile Research Conference Awards AJ Johnson (Ipsos) sowie Tacis Gavoyannis (Radius), Sean Conry (Techneos), Karin Rothstock (Tomorrow Focus) und Vincent Blaney (Millward Brown).
Die generelle Frage lautete, ob sich in dieser noch frischen Branche schon „Märchen“ oder fälschliche Annahmen gebildet haben Mehr…
Blogbeitrag der Mobile Research Conference Teilnehmerin Natasha Allden
Der bereits gestern aktive Dr. Hannu Verkasalo von Zokem nutzte nun eine Pause, die sich durch eine Planänderung anbot, für weitere Ausführungen über die Vorzüge des Mobiltelefons als Marktforschungsinstrument.
Er pflichtete seinem Vorgänger bei, dass der Ansatz den Konsumenten als Ganzes und im Kontext zu betrachten, erstrebenswert ist. Durch die Zusammenführung der Daten von Handybefragungen mit denen anderer Kanäle ist es so möglich, einen vollen 360 Grad Blickwinkel auf den Konsumenten zu erhalten. Mehr…
Blogbeitrag der Mobile Research Conference Teilnehmerin Natasha Allden
Um das Konzept der geographischen Ortung mit dem Handy ging es auch Thaddeus Fulford-Jones, dem Gründer und Geschäftsführer von Locately.
Locately nutzt GPS-Daten um den Aufenthaltsort der Teilnehmer zu bestimmen. Locately erhält daher neben traditionellen Insights durch das Studieren der Online-Aktivität und der Abfrage von Meinungen, auch die Information wann sich der Teilnehmer gerade wo befindet. Mehr…
Blogbeitrag der Mobile Research Conference Teilnehmerin Natasha Allden
Den Abschluss-Vortrag der Konferenz hielt Paul Berney von der Mobile Marketing Association. Er betrachtete das Forschungsfeld Handy-Befragungen aus Marketingsicht. Für Barney ist das Handy ein unverzichtbarer Bestandteil im Marketing-Mix. Es lässt sich mit den anderen Kanälen kombinieren und erweitert deren Möglichkeiten. Mehr…
Sportlich ging es weiter mit Justin Bailey (The Nielsen Company) und seiner digitalen ethnographischen Studie während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Bailey demonstrierte, dass sich per Mobiltelefon multimediale Daten in Echtzeit abfragen lassen. Auch bei diesem Projekt stellte sich wieder heraus wie wichtig das passende Format, Regelmäßigkeit und verständliche Einweisung sind, um das Risiko von Nichtbeantwortungen und Abbrüchen gering zu halten.
Blogbeitrag der Mobile Research Conference 2011 Teilnehmerin Natasha Allden
Die nächste Präsentation lieferte Guy Rolfe von Kantar, einer weltweit agierenden Marktforschungs-Beratung. Kantars Projekt „InTouch“ untersuchte die Gefahr, dass mobile Befragungen von den Handynutzern letztlich als zeitraubende und unerwünschte Störung empfunden werden.
Blogbeitrag der Mobile Research Conference 2011 Teilnehmerin Natasha Allden
Auch Peter Lynn von der Universität Essex vertrat die Auffassung, dass Handybefragungen eigens an die tatsächlichen Nutzungsgewohnheiten angepasst werden müssen. Eine typische Handy-Sitzung dauert im Schnitt drei bis vier Minuten. Mobile Marktforschung hat somit eine wesentlich kürzere Zeitspanne als andere Marktforschungskanälen, beispielsweise wenn ein Teilnehmer gezielt online geht, um dort einen Fragebogen zu beantworten.
Blogbeitrag der Mobile Research Conference 2011 Teilnehmerin Natasha Allden
Dr. Michael Bosnjak (Freie Universität Bozen) und Sven Scherrer von Globalpark stellten eine in Zusammenarbeit mit Google durchgeführte Studie zum Thema „Spracheingabe-Lösungen bei offenen Fragestellungen“ vor.