Facebook hat derzeit ca. 750 millionen Nutzer und täglich kommen neue dazu. Aber was reitzt die Nutzer, warum verbringt man seine Zeit auf Facebook und wo ist der Nutzen?
Am Wichtigsten ist es den Facebook-Nutzern mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Dazu ist dieses Netzwerk extrem gut geeignet. Für 80 Prozent ist dieser Aspekt grundlegend, wenn es um diese Thematik geht. Weit abgeschlagen ist es vergleichsweise Facebook zu nutzen, um auf dem neusten Stand zu bleiben (44 Prozent) oder gar neue Leute kennen zu leren (38 Prozent). Somit ist und bleibt Facebook derzeit für die meisten Befragten ein echtes Freundesnetzwerk, wobei offensichtlich ein großer Wert auf die Struktur der Freundesbasis gelegt wird.
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Nach der sehr positiven Resonanz zum „Bürgerhaushalt 2010“, freuen wir uns die Bürgerbefragung zum Haushalt der Stadt Hürth für das Jahr 2011 erneut durchzuführen.
Seit dem 3.11.2010 ist die Befragung im Internet zur Abstimmung freigeschaltet. Bürgerinnen und Bürger können unter www.huerth-buergerhaushalt.de ihre Ideen zu potentiellen Sparmaßnahmen in 14 verschiedenen Haushaltsbereichen äußern. Über „Sportförderung“ und „Umweltschutz“ bis hin zu „Kultur und Wissenschaft“ können die Hürther sich äußern und damit aktiv das politische Geschehen in ihrer Stadt beeinflussen.
Der Fokus liegt aktuell noch stärker auf der individuellen Meinung der Befragten als bei der letzten Online-Bürgerbefragung.
Stimmen der Bürger
„Ich finde die Idee sehr gut, weil sie mich als Hürther Bürgerin auffordert, genau wie alle Gewählten Verantwortung wahr zu nehmen…“
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Das neue Buch von Dr. Lorenz Gräf

Immer wieder fragen Kunden das Team von Globalpark nach einer einfachen Einführung in die Welt der Online-Befragungen. Um diese Wünsche zu erfüllen, hat der CEO von Globalpark aktuell einen Praxisratgeber geschrieben. Denn ob in Personalmanagement, Marketing oder Qualitätsmanagement: Überall dort, wo schnell und zuverlässig Feedback gebraucht wird, werden Online-Umfragen eingesetzt.
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Bevor eine Umfrage ins Feld geht, sollte man einen gründlichen Testlauf machen. Denn die Ersteller des Fragebogens leiden in der Regel unter einer Art von „Betriebsblindheit“: Sie sind so sehr mit den Inhalten und Frage-Absichten vertraut, dass ihnen etwaige Fehler oder Verständnis-Schwierigkeiten gar nicht mehr auffallen. Mehr…
Lesen Sie mehr zur Erstellung von Fragebögen in diesem Artikel: Fragebogen erstellen: Eine Einführung
8. Fragebogen kurz halten
Internet-Nutzer möchten in aller Regel nur kurz durch Nebenaktivitäten wie das Ausfüllen eines Fragebogens aufgehalten werden. Hinzu kommt, dass Bildschirmtexte etwa 25% langsamer gelesen werden als solche auf Papier. Und das Auge ermüdet hierbei schneller, weil es permanent in eine Lichtquelle schaut. Für Online-Umfragen gilt deshalb die goldene Regel: „Weniger ist mehr“. Bei der Konzeption einer Umfrage muss also genau überlegt werden, welche Sachverhalte für das Untersuchungsziel entscheidend sind. Mehr…
Lesen Sie mehr zur Erstellung von Fragebögen in diesem Artikel: Fragebogen erstellen: Eine Einführung
7. Fragetypen und -formen sinnhaft und planvoll einsetzen
Bei der Formulierung der einzelnen Fragen muss man sich zunächst überlegen, welche Art von Information gewonnen werden soll. Man kann zwischen verschiedenen Fragetypen unterscheiden, die jeweils eine andere Art von Feedback produzieren: Mehr…
Lesen Sie mehr zur Erstellung von Fragebögen in diesem Artikel: Fragebogen erstellen: Eine Einführung
6. Helfen und kontrollieren
Durch Abbruch, Nicht-Teilnahme oder fehlerhaftes Ausfüllen eines Fragebogens wird die Qualität der Datenerhebung nachhaltig beeinträchtigt. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, dem Teilnehmer einerseits Hilfestellungen zu geben und seine Eingaben andererseits durch Plausibilitäts-Checks zu kontrollieren.
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