Am 08.05.2012 begrüßen wir Sascha Theismann, Managing Director von Boostpark, zum Social Media Tuesday-Vortrag.
Die Social Media-Agentur Boostpark GmbH betreut Unternehmen bei Strategieentwicklung und -umsetzung sowie der Erfolgskontrolle in Social Media. Dafür nutzt sie softwarebasierte Kommunikations- und Feedbacktechnologien, um die Social Media-Präsenz der Kunden zu optimieren und messbaren Mehrwert zu schaffen. Sascha Theismann wird in seinem Vortrag die Besonderheiten im Facebook-Fan-Marketing darstellen. Mehr…
Die neue Globalpark-Lösung „Social Insight Connect“ ist da. Durch diese Lösung können Markenverantwortliche noch näher mit ihren Facebook Fans in Kontakt kommen und mehr über sie erfahren. Das bisherige Dilemma der Anonymität von Markenkontakten in Social Media kann so peu à peu aufgehoben werden.
Was gehört zu Social CRM?
Die genauere Analyse der Eigenschaften und Kontaktnetzwerke von Markenfans steigert auch den Wert des Austauschs mit der Social-Media-Community. Hinzu kommt die Interaktion in einem geschützten Raum etwas abseits der öffentlichen „Wall“. Meinungen von Fans, Kunden und Multiplikatoren werden erstmals systematisch für Unternehmen nutzbar. Mehr…
Facebook ist das Social Network der Stunde. Für Privatpersonen und für Unternehmen. Noch vor zwei Jahren sprachen wir hierzulande fast nur über Twitter, über die Anzahl der Follower in Microblogs, die große Wirkung der kurzen Botschaft. Doch inzwischen hat auch in Deutschland Facebook die zentrale Position in den Überlegungen zu Markenauftritten im Social Web übernommen.

Auch bei Facebook sieht man Ansätze, die bereits die frühe Evolution von Unternehmensauftritten bei Twitter bestimmten: die Anzahl von Fans ist das Maß aller Dinge. Das liegt zunächst nahe, denn das klassische Marketing fragt vor allem nach der Reichweite. Und: Reichweite ist wichtig! Allein, den noch viel größeren Wert der Interaktion mit spezifischen Fans – ein zentraler Mehrwert von Social Networks – kann die reine Reichweitenbetrachtung nicht erfassen. Der Grund für diese Situation könnte darin liegen, dass die einfache Kennzahl der Fan-Anzahl direkt aus Facebook heraus zu erheben ist, während eine individuelle und genaue Analyse zehntausender Fans kaum machbar erscheint. Und damit wird die Masse der Fans im Social-Media-Unternehmensalltag oft wichtiger als der Einzelne, der möglicherweise den entscheidenden Kommentar abgibt.
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Social Networks verändern die Art und Weise, wie Unternehmen den Markt „erforschen“. Wo die klassische Marktforschung vor allem in den Markt „hineinhorchte“, um ein Feedback auf drängende Fragen zu erhalten, kommt es im Rahmen der immer engeren Interaktion zwischen Marken und ihren Fans auf Plattformen wie Facebook oder Twitter zu einem zunehmenden Wechselspiel zwischen beiden Seiten. Aus dem klassischen Frage-Antwort-Spiel entsteht eine Interaktion, die auf beiden Seiten Fragen und Antworten, Anregungen und Vorschläge hervorbringt. Aus einem Monolog wird ein echter Dialog, häufig sogar ein sogenannter Multilog, also eine Unterhaltung mit potenziell unendlich vielen Teilnehmern, Stimmen und Strängen. Das klassische Feedback wird ersetzt durch Interaktion und Resonanz.

Verbreitung von Informationen im Netzt erzeugt Resonanz
Auf einer Facebook-Seite melden sich beispielsweise die Fans zu Wort. Sie reagieren auf Angebote, aber sie machen auch selbst Vorschläge. Sie äußern Wünsche oder sie lehnen neue Vorstöße eines Unternehmens ab. Und sie geben bei Gefallen – im einfachsten Fall durch drücken des „I like“ Buttons oder positive Kommentare – nicht nur Feedback, sie verbreiten die Information in ihrem Freundeskreis und erzeugen so eine Resonanz, die weit über die eigene Gruppe hinausreichen kann. Eine Vielzahl von Stimmen und Strängen kommt auf eine Marke zu und erzeugt zunächst einmal ein babylonisches Stimmgewirr, das für Brand Manager kaum zu handhaben ist.
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