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Artikel Tagged ‘Handybefragung’

Vorzüge des Mobiltelefons als Marktforschungsinstrument (Zokem)

Blogbeitrag der Mobile Research Conference Teilnehmerin Natasha Allden

Der bereits gestern aktive Dr. Hannu Verkasalo von Zokem nutzte nun eine Pause, die sich durch eine Planänderung anbot, für weitere Ausführungen über die Vorzüge des Mobiltelefons als Marktforschungsinstrument.

Er pflichtete seinem Vorgänger bei, dass der Ansatz den Konsumenten als Ganzes und im Kontext zu betrachten, erstrebenswert ist. Durch die Zusammenführung der Daten von Handybefragungen mit denen anderer Kanäle ist es so möglich, einen vollen 360 Grad Blickwinkel auf den Konsumenten zu erhalten. Mehr…

Mobile Marktforschung aus qualitativer Perspektive (Universität Essex)

Blogbeitrag der Mobile Research Conference 2011 Teilnehmerin Natasha Allden

Auch Peter Lynn von der Universität Essex vertrat die Auffassung, dass Handybefragungen eigens an die tatsächlichen Nutzungsgewohnheiten angepasst werden müssen. Eine typische Handy-Sitzung dauert im Schnitt drei bis vier Minuten. Mobile Marktforschung hat somit eine wesentlich kürzere Zeitspanne als andere Marktforschungskanälen, beispielsweise wenn ein Teilnehmer gezielt online geht, um dort einen Fragebogen zu beantworten.


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Spracherkennung als Eingabe-Lösung für Handybefragungen (Freie Universität Bozen und Globalpark)

Blogbeitrag der Mobile Research Conference 2011 Teilnehmerin Natasha Allden

Dr. Michael Bosnjak (Freie Universität Bozen) und Sven Scherrer von Globalpark stellten eine in Zusammenarbeit mit Google durchgeführte Studie zum Thema „Spracheingabe-Lösungen bei offenen Fragestellungen“ vor.


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Unterschied zwischen klassischen Umfragen und Handyumfragen (Mediametrie)

Blogbeitrag der Mobile Research Conference 2011 Teilnehmerin Natasha Allden

So gerne ich die vielen Anregungen der Debatte noch etwas kontempliert hätte, es blieb keine Zeit dafür, denn mit Tiphaine Goisbeault von Mediametrie scharrte schon die nächste Rednerin mit den Hufen. Sie referierte über den Unterschied zwischen klassischen Umfragen und Handyumfragen. Sie führte aus, dass die unterschiedlichen Kanäle natürlich unterschiedlich bedient werden müssen. Im Idealfall kommt ein Hybridsystem zur Anwendung, welches so die jeweiligen Nachteile der anderen Umfrage ausgleicht. Außerdem kann die Einbindung der Expertise von Drittanbietern, beispielsweise Keynetics, sehr förderlich sein um einerseits eine Kontrollinstanz zu haben und außerdem die methodisch richtige Anlage und Verwaltung der Datenströme zu gewährleisten.

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Handybefragungen für schwer zugängliche Zielgruppen (Podiumsdiskussion)

Blogbeitrag der Mobile Research Conference 2011 Teilnehmerin Natasha Allden

Als nächster Programmpunkt stand jetzt die Podiumsdiskussion über Wege zu schwer zugänglichen Zielgruppen an. Es beteiligten sich Steven Belleghem (InSites Consulting), Emanuel Maxl (Evolaris), Nathan Eagle (txtEagle), Alistair Hill (OnDevice Research) und Dr. Hannu Verkasalo (Zokem Ltd).

Handybefragungen für schwer zugängliche Zielgruppen - DiskussionAls Schlüssel um auch bei jenen Menschen zum Erfolg zu kommen, die sich bisher ungern von Marktforschern in die Karten schauen lassen haben, wurde hier ein besseres Verständnis für das Umfeld einer Person genannt. Mehr…