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Artikel Tagged ‘Online-Befragungen’

Bürgerbeteiligung für Haushaltsplanung in Hürth geht weiter!

Nach der sehr positiven Resonanz zum „Bürgerhaushalt 2010“, freuen wir uns die Bürgerbefragung zum Haushalt der Stadt Hürth für das Jahr 2011 erneut durchzuführen.

Seit dem 3.11.2010 ist die Befragung im Internet zur Abstimmung freigeschaltet. Bürgerinnen und Bürger können unter www.huerth-buergerhaushalt.de ihre Ideen zu potentiellen Sparmaßnahmen in 14 verschiedenen Haushaltsbereichen äußern. Über „Sportförderung“  und „Umweltschutz“ bis hin zu „Kultur und Wissenschaft“  können die Hürther sich äußern und damit aktiv das politische Geschehen in ihrer Stadt beeinflussen.

Der Fokus liegt aktuell noch stärker auf der individuellen Meinung der Befragten als bei der letzten Online-Bürgerbefragung.

Stimmen der Bürger

„Ich finde die Idee sehr gut, weil sie mich als Hürther Bürgerin auffordert, genau wie alle Gewählten  Verantwortung wahr zu nehmen…“
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Fragebogen erstellen: Praktische Tipps 10. Pretest durchführen

27. Oktober 2010 Keine Kommentare

Bevor eine Umfrage ins Feld geht, sollte man einen gründlichen Testlauf machen. Denn die Ersteller des Fragebogens leiden in der Regel unter einer Art von „Betriebsblindheit“: Sie sind so sehr mit den Inhalten und Frage-Absichten vertraut, dass ihnen etwaige Fehler oder Verständnis-Schwierigkeiten gar nicht mehr auffallen. Mehr…

Fragebogen erstellen: Praktische Tipps – Teil 7

24. September 2010 Keine Kommentare

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9. Filterfragen einsetzen

Durch den Einsatz von Filtern lässt sich eine Umfrage gleich auf mehreren Ebenen optimieren: Einerseits verhindern sie Fehleingaben, was die Qualität der Daten erhöht. Gleichzeitig straffen sie den Fragebogen.

Das hat eine positive Wirkung auf den Teilnehmer: Er gewinnt den Eindruck, man gehe individuell auf ihn ein und er befinde sich in einem echten Dialog. Auf diese Weise hält man den Spannungsbogen der Umfrage und damit auch die Motivation des Users aufrecht. Mehr…

Fragebogen erstellen: Praktische Tipps – Teil 6

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8. Fragebogen kurz halten

Internet-Nutzer möchten in aller Regel nur kurz durch Nebenaktivitäten wie das Ausfüllen eines Fragebogens aufgehalten werden. Hinzu kommt, dass Bildschirmtexte etwa 25% langsamer gelesen werden als solche auf Papier. Und das Auge ermüdet hierbei schneller, weil es permanent in eine Lichtquelle schaut. Für Online-Umfragen gilt deshalb die goldene Regel: „Weniger ist mehr“. Bei der Konzeption einer Umfrage muss also genau überlegt werden, welche Sachverhalte für das Untersuchungsziel entscheidend sind. Mehr…

Fragebogen erstellen: Praktische Tipps – Teil 5

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7. Fragetypen und -formen sinnhaft und planvoll einsetzen

Bei der Formulierung der einzelnen Fragen muss man sich zunächst überlegen, welche Art von Information gewonnen werden soll. Man kann zwischen verschiedenen Fragetypen unterscheiden, die jeweils eine andere Art von Feedback produzieren: Mehr…

Fragebogen erstellen: Praktische Tipps – Teil 4

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6. Helfen und kontrollieren

Durch Abbruch, Nicht-Teilnahme oder fehlerhaftes Ausfüllen eines Fragebogens wird die Qualität der Datenerhebung nachhaltig beeinträchtigt. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, dem Teilnehmer einerseits Hilfestellungen zu geben und seine Eingaben andererseits durch Plausibilitäts-Checks zu kontrollieren.

Grenzwerte zur Fehlervermeidung Mehr…

Fragebogen erstellen: Praktische Tipps – Teil 3

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5. Anspruchsvolles Design verwenden und Usability-Kriterien umsetzen

Anhand des Design entscheidet der User, ob er eine Online-Umfrage für lohnenswert hält oder nicht. Das Layout eines Fragebogens sollte auf vier Wahrnehmungs-Ebenen abgestimmt sein, die erst zusammen eine kompakte und harmonische Einheit bilden:

Anmutung (Look and Feel)

Allgemein gilt: Je hochwertiger die Anmutung, desto größer die Glaubwürdigkeit der Umfrage und damit auch die Bereitschaft, an ihr teilzunehmen. Ist eine Umfrage “Grau in Grau” bzw. “billig” gestaltet, lädt sie den User nicht ein. Aber auch ein überladenes Design kann vor einer Teilnahme abschrecken.
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Fragebogen erstellen: Praktische Tipps – Teil 2

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4. Aufmerksamkeit erzeugen und wach halten

Um reliable Daten zu gewinnen, muss man die gesamte Aufmerksamkeit des Befragten auf den Fragebogen lenken und erhalten. Daher sollte der Fragebogen bestenfalls so konzipiert werden, dass der Befragte das Gefühl eines interessanten Gesprächs hat. Im Idealfall kann er durch die Beantwortung des Fragebogens selbst etwas dazu lernen. Dagegen wird der Befragte schnell gelangweilt, wenn

  • Fragen gleichförmig, nach einem Schema F ablaufen,
  • ein Thema länger behandelt wird, als der Nutzer sich ihm widmen möchte,
  • die Übertragung der Daten und der Aufruf der nächsten Seiten zu lange auf sich warten lässt usw.

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