Schlagwörter wie „Web 2.0“ und „Ajax“ sind in aller Munde, jedoch gibt es keine einheitliche Definition über den konkreten Sinn bzw. die konkreten Merkmale dieser Schlüsselwörter. Wann erfüllt ein Internetangebot die Voraussetzungen um sich im großen WWW als „Web 2.0“ zu bezeichnen?
Es gibt zahlreiche Definitionen zu diesem Thema wie z.B. auch die der Wikipedia Foundation:
„Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs verwendet wird. Der Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab.“.
Nur was genau macht den Unterschied aus? Was sind die neuen interaktiven und kollaborative Elemente und mit welchen Mitteln setzt man diese effektiv und gekonnt ein?

Der Fragebogeneditor – kann seit 5.2 schon Drag&Drop
Interaktive und kollaborative Elemente? Ja klar, die sind bereits flächendeckend bei Globalpark vertreten – Anwender der Enterprise Feedback Suite schätzen sicherlich Funktionen wie den Drag & Drop Fragebogeneditor oder zahlreiche grafische Elemente mit interaktiven Dialogen.
Nur genügt das bisherige Angebot dieser interaktiven Elemente um die Hürde des Web 2.0 gekonnt zu nehmen?
Ich wage hier mal eine eigene Definition, das “Web 2.0″ als Olympia des Webs. Am Ende werden die auf dem Treppchen stehen, die User Experience und Funktionalität in ihren Produkten am besten vereinen und stets mit dem Trend und der Technik gehen.
Und genau an diesem Punkt knüpfen wir aktuell an, um auch künftig vorne bei den Disziplinen des „Web 2.0“ mitzulaufen.
Unsere aktuelle Disziplin titelt sich „Dojo“ und meint ein großes Javascript Framework das stetig von großen Playern wie IBM, AOL oder Google vorangetrieben und auf Zugänglichkeit, sowie Barrierefreiheit getestet wird.
Dojo bietet ein großes Spektrum an vorgefertigten Widgets sowie zahlreiche interaktive und intuitive Elemente. Diese neuen Möglichkeiten halten aktuell Einzug
in unser Softwareportfolio, um unser bisheriges Angebot an interaktiven Elementen noch weiter abzurunden und auch künftig, insbesondere im Frontend, „state-of-the-
art“ zu punkten.
Unsere bisherigen Erfahrungen mit Dojo sind durchaus positiv und erfreuen sich gleichermaßen großer Beliebtheit bei den Entwicklern und der Produktentwicklung.
Die neuen Möglichkeiten dieses Frameworks helfen uns hoffentlich auch künftig die nächsten Zehntel im großen Olympia des Web 2.0 rauszuholen, wir sind jedenfalls
zuversichtlich!