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Artikel Tagged ‘Web 2.0’

Marktforschung in sozialen Netzwerken – Funktioniert!?

9. Dezember 2010 Keine Kommentare

(Webinar-Video erhältlich!)

Nach Forrester Research wird Social Market Research definiert als: Der Einsatz von sozialen Medien und Tools, um verstärkt Zugang zu Insights aus der Zielgruppe eines Unternehmens zu gewinnen. Dadurch erlangt der Marktforschers als Experte für die Stimme des Kunden, zusätzliche Werte und Tiefe für seine Erkenntnisse.

Die eigene Customer Community verbindet Social Media und Marktforschung

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Panel Community

Online-Marktforschung goes Social Media

Vortrag von Andreas Knappstein und Sebastian Kramer im Rahmen der Research & Results Marktforschungsmesse (28./29. Oktober 2009)

Entwicklung der Online-Marktforschung

Innerhalb der letzten 10 Jahre hat sich die Methode „Online-Befragung“ nach der Telefonbefragung als zweitstärkste Erhebungsmethode etabliert. Ein Großteil dieser Online-Befragungen wird heute konventionell im Rahmen von klassischen Online-Panels durchgeführt, welche auch zunehmend in der betrieblichen Marktforschung eingesetzt werden und für eine Vielzahl von Unternehmensbereichen wertvolle Erkenntnisse liefern.

Einfluss von Social Media und Web 2.0

Durch die rasante Entwicklung des Internets in Richtung eines „Social Web“ und die veränderte Mediennutzung der Konsumenten (Stichworte: soziale Netzwerke, Blogs, Microblogs, etc.) haben sich diese in den letzten Jahren jedoch mehr und mehr zu „Prosumenten“ hin entwickelt, die aktiv eigene Web-Inhalte produzieren (Stichwort: „user-generated content“).

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Surveytainment und Social Media

24. November 2009 Keine Kommentare

„Surveytainment und Social Media: Innovative Befragungsformen für die Marktforschung“

Vortrag von Ivonne Preusser und Ingo Friepörtner im Rahmen der Research & Results (28./29. Oktober 2009)

Gestaltungsrahmen und Ausgangsthese:

Die rasanten Entwicklungen des Internets sind Impulsgeber für Veränderungen im Kommunikations- und Rezeptionsverhalten der Menschen. Im Zeitalter des Social Web und neuer, dynamischer Tools und Anwendungen verändern sich auch die Ansprüche an die Gestaltung von Onlinefragebögen. Mehr…

Nachbericht – 3. Expertenforum zu Social Web

Am Dienstag, dem 20.10. 2009, fand zum 3. Mal in den Räumen der Globalpark AG das Expertenforum statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung referierte Frau Dr. Monika Taddicken von der Uni Hamburg aus Ihrem Forschungsbereich Web 2.0 zum Thema “Das Social Web aus der Sicht der User: Nutzung = Partizipation = Selbstoffenbarung ?”. Mehr…

3. Expertenforum mit Frau Dr. Monika Taddicken

meinald_2_grosNach einer Sommerpause startet das Expertenforum mit der 3. Veranstaltung!
Das nächste Expertenforum findet am 20. Oktober 2009 um 17:00 Uhr in den Räumen der Globalpark AG in Hürth statt.
Frau Dr. Monika Taddicken (Universität Hamburg) wird aus Ihrem Forschungsbereich Web 2.0 zum Thema “Das Social Web aus der Sicht der User: Nutzung = Partizipation = Selbstoffenbarung?” referieren. Sie sind herzlich eingeladen zum Austauschen und Kennenlernen – auch beim abschließenden Kölsch .

Globalpark University: Die erfolgreiche Reihe “Expertenforum” bietet Globalpark/Unipark interessierten Kunden, eigenen Mitarbeitern und Experten aus Forschung und Wissenschaft ein Gesprächsforum. Im Rahmen dieser kostenfreien Reihe laden wir externe Dozenten aus Forschung und Wissenschaft zu uns ein, um in lockerer Atmosphäre über interessante Themen der Online-Forschung in Austausch zu treten und zu diskutieren.

Wenn Sie Interesse haben, registrieren Sie sich vorab über unser Anmeldeformular oder schreiben Sie eine Mail an schulung@globalpark.com.

Erfolgsfaktoren beim Panelmanagement

15. September 2009 Keine Kommentare

Wie das Kundenpanel zum innovativen Kundenbeziehungsmanagement wird

Vortrag von Andreas Knappstein und Sebastian Kramer anlässlich des 10 jährigen Jubiläums der  Globalpark AG

Die Referenten haben die Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches Onlinepanel sehr anschaulich dargestellt und erläutert. Um ein Panel effizient zu managen:

  • müssen die geeigneten Teilnehmer gefunden werden,
  • die Kommunikation im Panel sollte effektiv gestaltet werden,
  • eine hohe Datenqualität sollte sichergestellt werden,
  • für die jeweiligen Befragungen sollten die passenden Teilnehmer ausgewählt werden,
  • die Befragungen sollten professionell umgesetzt werden,
  • die Panelisten sollten u. a. durch eine entsprechende Incentivierung langfristig an das Panel gebunden werden und außerdem können automatisierte Feedbackprozesse implementiert werden.

Der interessierte Zuhörer hat sich nun natürlich gefragt, was dies konkret bedeuten soll. Aber auch bei den Details glänzten die Referenten mit einem umfangreichen Wissen und einem reichhaltigen Erfahrungsschatz.

So ist im Bezug auf die optimale Kommunikation im Panel eine zielgruppengerechte Panelwebsite von großer Bedeutung. Dies umfasst den allgemeinen Sprachstil, natürlich die Inhalte und die persönliche Ansprache der Panlisten. Um eine hohe Panelqualität zu gewährleisten, sollten die Tools zum Monitoring, Tracking und Controlling kontinuierlich genutzt werden.

Damit die Befragungen auf die Panelisten einen möglichst professionellen Eindruck machen und gleichzeitig auch unterhaltsam sind, sollte das ganze Spektrum an Möglichkeiten zur Gestaltung von Fragebögen genutzt werden. Dies können beispielsweise die Nutzung von Flashfragetypen sein, die Verwendung von Rankingfragetypen, bei denen der Teilnehmer der Befragung per Drag & Drop aktiv werden muss oder der Einbau eines PageFlip, bei welchem der User virtuell Seiten umblättern kann.

Die langfristige Bindung der Panelisten stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor beim Panelmanagement dar. Dies kann durch extrinsische Motivationsfaktoren wie etwa Prämien oder Verlosungen geschehen aber auch durch intrinsische Faktoren wie beispielsweise die Bereitstellung von Insiderinformationen.

Einen sehr interessanten Aspekt haben sich die Referenten für den Schluss aufbewahrt: Die Implementierung automatisierter Feedbackprozesse. So ist es möglich externe IT-Systeme via Webservice an EFS Panel anzubinden, so dass Daten in beide Richtungen automatisiert übergeben werden können. Hinzu kommt eine Automatisierung von Feedbackprozessen wie z. B. eine Befragung nach einem Produktkauf oder einem Qualitätscheck nach einer erbrachten Serviceleistung.

Darüber hinaus zeigten die Referenten eindrucksvoll auf, wie die innovative Integration von Web2.0-Funktionen effektiv zur Panelistenbindung und ergänzenden Gewinnung von qualitativen Insights genutzt werden kann. Dieser Trend lässt sich nutzen, um Kunden als Meinungsführer zu gewinnen, die Weiterentwicklung von auf Kunden zugeschnittenen Produkten und Services voranzutreiben und die Kunden an Entscheidungsprozessen teilhaben zu lassen. Aus Marktsicht liegen die Nutzenvorteile in den viralen Marketingeffekten, in den gewonnenen Kenntnissen über Zielgruppenbedürfnisse und -meinungen sowie in der Früherkennung von Markttrends und -innovationen.

Autor: Tristan Melcher

Impressionen:

EFS goes Olympia – der Weg auf’s Treppchen

Schlagwörter wie „Web 2.0“ und „Ajax“ sind in aller Munde, jedoch gibt es keine einheitliche Definition über den konkreten Sinn bzw. die konkreten Merkmale dieser Schlüsselwörter. Wann erfüllt ein Internetangebot die Voraussetzungen um sich im großen WWW als „Web 2.0“ zu bezeichnen?

Es gibt zahlreiche Definitionen zu diesem Thema wie z.B. auch die der Wikipedia Foundation:

„Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs verwendet wird. Der Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab.“.

Nur was genau macht den Unterschied aus? Was sind die neuen interaktiven und kollaborative Elemente und mit welchen Mitteln setzt man diese effektiv und gekonnt ein?

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Der Fragebogeneditor – kann seit 5.2 schon Drag&Drop

Interaktive und kollaborative Elemente? Ja klar, die sind bereits flächendeckend bei Globalpark vertreten – Anwender der Enterprise Feedback Suite schätzen sicherlich Funktionen wie den Drag & Drop Fragebogeneditor oder zahlreiche grafische Elemente mit interaktiven Dialogen.

Nur genügt das bisherige Angebot dieser interaktiven Elemente um die Hürde des Web 2.0 gekonnt zu nehmen?

Ich wage hier mal eine eigene Definition, das “Web 2.0″ als Olympia des Webs. Am Ende werden die auf dem Treppchen stehen, die User Experience und Funktionalität in ihren Produkten am besten vereinen und stets mit dem Trend und der Technik gehen.

Und genau an diesem Punkt knüpfen wir aktuell an, um auch künftig vorne bei den Disziplinen des „Web 2.0“ mitzulaufen.

dojo

Unsere aktuelle Disziplin titelt sich „Dojo“ und meint ein großes Javascript Framework das stetig von großen Playern wie IBM, AOL oder Google vorangetrieben und auf Zugänglichkeit, sowie Barrierefreiheit getestet wird.

Dojo bietet ein großes Spektrum an vorgefertigten Widgets sowie zahlreiche interaktive und intuitive Elemente. Diese neuen Möglichkeiten halten aktuell Einzug
in unser Softwareportfolio, um unser bisheriges Angebot an interaktiven Elementen noch weiter abzurunden und auch künftig, insbesondere im Frontend, „state-of-the-
art“ zu punkten.

Unsere bisherigen Erfahrungen mit Dojo sind durchaus positiv und erfreuen sich gleichermaßen großer Beliebtheit bei den Entwicklern und der Produktentwicklung.

Die neuen Möglichkeiten dieses Frameworks helfen uns hoffentlich auch künftig die nächsten Zehntel im großen Olympia des Web 2.0 rauszuholen, wir sind jedenfalls
zuversichtlich!